Oficjalna strona Zespo³u Szkó³ Ponadgimnazjalnych nr 1 w Jêdrzejowie

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Frankreich war noch nie so nah

Der richtige Einblick Deutschmagazin 

 

 

Die Gruppe der Oberschulen Nr. 1 in Jêdrzejów

die den Namen eines Pfarrers Stanis³aw

Konarski trägt

 


 

Fachlyzeum - Fachrichtungen:

  • Kaufmännisch-Verwaltung

  • Sozial

  • Verwaltung mit der Information

  • Dienstleistung - Wirtschaftlich

Allgemeinbildendes Lyzeum - Klassen: 

  • für Biologie und Chemie

  • für Mathematik und Informatik

  • für geisteswissenschaftliche Schulgegenstände

Technikum 

  • Handelstechniker

  • Kaufmannstechniker

  • Informatiker

Schulen für Erwachsene 

  • Kaufmännisches Studium

  • Handelslyzeum für Erwachsene

     


Die Gruppe der Oberschulen Nr 1, die den Namen eines Pfarrers Stanis³aw Konarski in Jêdrzejów trägt, ist auf der Grundlage der Gruppe Kaufmännischen Schulen nach dem Überleiten der Schulwesenreform im Jahre 2002 gegründet worden. Den Namen eines großen Polen, Reformators des Schulwesens Pfarrer Stanis³aw Konarski hat man der Schule am 16. Juni 2003 seinen Namen verliehen. An diesem Tag leitete auch Elternrat der Schule, die von sich gestiftete Schulfahne, weiter.

In unserer Schule fühlt sich jeder gut und sicher. Die Schulleitung hat sich über die Sicherheit der Schüler gekümmert, indem sie das Überwachen der Schule durch Monitoring eingeführt hat. Dank den Kameras, die sich beim Schuleingang befinden, darf kein Fremder das Schulgebäude betreten. Auch die Fachräume und Unterrichtsräume sind mit modernen Geräten ausgerüstet, was wesentlich zur Wissensvermittlung beiträgt.

Wir besitzen unter anderem ein multimediales Informationszentrum mit Internetanschluss. Hier können die Schüler/innen den ganzen Tag hindurch nach nötigen Informationen suchen. Englisch, Deutsch, Französisch und Russisch werden in zwei Fremdsprachenlabors sorgfältig geübt. Außerdem verfügen wir über Physik-, Bio- und Chemieräume mit Vollausstattung. In unserer Schule gibt es auch eine sehr gut ausgestattete Bibliothek mit einem großen Lesesaal.

Unseren Schülern stehen auch andere Freizeiträume zur Verfügung. Im Erdgeschoß können sie ihre Pausen in der Cafeteria verbringen. Von 8.00 bis 15.30 Uhr kann man hier etwas Kaltes oder Warmes zum Essen und Trinken bekommen.

Im Jahre 2005 fangen wir mit dem Bau der Sporthalle an, trotzdem haben die Schüler/innen im Sportunterricht keine Zeit für Langeweile: das Fitnesscenter im Keller bietet ihnen die Möglichkeit, an Fachgeräten die körperliche Leistungsfähigkeit (auch in der Freizeit) zu verbessern. Tischtennis- oder Billardspiele machen den Sportunterricht noch interessanter. Damit unsere Schüler/innen immer fit bleiben können, gehen sie obligatorisch mindestens einmal in der Woche ins Hallenbad schwimmen. Sogar die „bleiernen Enten“ können hier richtig schwimmen lernen.

Unsere Schüler nehmen sehr gerne  an verschiedenen Touristenveranstaltungen teil. Besonders anerkannt ist der Streifzug  auf dem Weg unseres Patrons Prarrers Stanis³aw Konarski. Das ist unsere alljährliche Unternehmung.

In unserer Schule lernen 843 Schüler und sie lehren 62 gut ausgebildete Lehrer. Die besten Schüler werden mit Diplomen ausgezeichnet und bekommen Sachpreise. Die Schüler, die am fleißigsten und am besten lernen, werden mit "Goldener Schülermedaille" ausgezeichnet, die besten Absolventen mit der Medaille "Der goldene Absolvent".


Der Weg unserer Schüler nach Europa ist offen – Frankreich war noch nie so nah

Vom 28. September bis zum 07. Oktober 2005  haben wir mit unseren Betreuern: Bogus³awa Wypych, Renata GuŸdzik und Jolanta Jakubczyk einen Gegenbesuch gemacht. Anna B¹k, Martyna Dziopa, £ukasz Fatyga, Marzena Fiuk, Martyna Giza, Paulina Jakubczyk, Damian Kap³on, Aleksander Koza, Sylwia Major, Kinga Mróz, Tomasz Nawrot, Rafa³ Pe³ka, Monika P³usa, Aneta Równicka, Anna Siekacz, Aleksandra Smor¹g, Mariusz Soczawa, Bartosz Spad³o, Kamila Suligowska, Tomasz Szarek, Ewelina Szczêsna, El¿bieta Szmalec, Milena Œwierczyñska, Karol Tabor, Szczepan Tabor, Paulina Tambor gehörten zu den glücklichen Schülern, die das mitgemacht haben. Der Anfang war aber nicht ganz leicht und verlangte von uns viel Geduld und Ausdauer. Mit der Hilfe von Herrn Michel Bride, dem pensionierten Lehrer, konnte unser Ziel schneller erreicht werden. Bei jedem Besuch in Polen hat er uns sehr viel über Normandie erzählt und damit in uns Lust erwacht, auch mal nach Frankreich zu reisen. Dafür, dass unsere Träume in Erfüllung haben gehen können, müssen wir uns auch bei Maria und Michel Rodkiewicz bedanken. Herr Rodkiewicz ist Pädagoge-Direktor des Fremont-Lyzeum in Lisieur und seine Frau Maria unübertreffliche „Polens Botschafterin in Frankreich“.Unseren Aufenthalt in Frankreich haben wir mit einem zweitägigen Besuch in Paris begonnen. Obwohl wir nach der langen Busreise sehr müde waren, haben wir sofort die ganze Stadt besichtigen. Montmartre und dann  Sacré Coeur mit einem herrlichen Blick auf die ganze Stadt, Eifelturm: die zweite Etage haben wir zu Fuß erreicht und dann mit dem Fahrstuhl sind wir bis zur höchsten Plattform gefahren. Hier konnten wir früher besichtigte Paris’ Sehenswürdigkeiten bewundern: den Arc de Triomphe, Die Avenue des Champs-Élysées, der Place de la Concorde, Das Panthéon, Die Kathedrale Notre-Dame, die École du Louvre, das Museum Les Invalides. Paris hat uns mit viel Sonne begrüßt aber mit Wolken und Regen verabschiedet. Die Zeit war knapp. Es hat uns allen Leid getan, so schnell diese Stadt verlassen zu müssen. In Lisieur haben uns aber unsere französischen Brieffreunde erwartet. Am Abend waren wir schon endlich da – jeder von uns bei seiner Gastfamilie. Am nächsten Tag haben wir einen langen, gemütlichen Spaziergang an der Nordsee bis zur St. Michael Abtei gemacht. Am Sonntagmorgen haben wir uns an der Schuljahreröffnungsmesse im St. Peter  Dom in Lisieur beteiligt. Den Sonntagnachmittag heben wir mit unseren Gastfamilien verbracht: Deauville, Trouville, Cabourg und Honefleur mit Pont de Normadie (die über 2100 Meter lange Brücke) haben uns sehr beeindruckt. Am Montagmorgen haben wir die Fabrik Graindorge in Lisieur besichtigt, wo man Schimmelkäse herstellt. Camembert, Lanquetot, Graindorge in Verbindung mit Cidre schmecken wunderbar. Dienstagmorgen haben wir in Lyzeum Frémont verbracht. Nach der Begrüßung von Herrn Coeuret haben wie die Schule besichtigt. Nach dem gemeinsamen Unterricht haben wir zu Mittag in der Schulmensa gegessen. Danach hat es noch ein Fußballspiel Polen vs. Frankreich gegeben: 4:1 haben wir gewonnen. Vom Schuldirektor haben wir vier Computer für unsere Französisch Arbeitsgemeinschaft bekommen. In einer kleinen Ortschaft, Grainville- Langannerie, 60 km von Lisieux, befindet sich der polnische Soldatenfriedhof. Unser Reiseleiter, Herr Michel Bride hat sich selbst an der Schlacht um die Normandie (1944) beteiligt. Nach der Rückkehr in Lisieux haben wir die Basilika Sainte-Thérèsev vom Kinde Jesu bewundert. Am Mittwoch haben wir leider von unseren französischen Freunden Abschied nehmen müssen. Den Aufenthalt im Europäischen Parlament in Brüssel hat uns Herr Czes³aw Siekierski ermöglicht. Das war der letzte Punkt unserer Reise. Der polnisch-französische Austausch hat uns den Weg nach Europa gebahnt. Ob wir die neuen Möglichkeiten nutzen, hängt nur von uns ab.

T³um. Stanis³aw Wilk

 

 

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Zespó³ Szkó³ Ponadgimnazjalnych Nr 1 im. ks. Stanis³awa Konarskiego w Jêdrzejowie

28-300 Jêdrzejów, ul. Przypkowskiego 49, tel./fax (041) 3862211